Bevor hier auch nur ein einziges Wort geschrieben wird, läuft erst mal Musik.
Nicht nebenbei.
Nicht als Hintergrundgedudel.
Sondern als fester Teil meines Schreiballtags.
Dann dröhnt die Bluetoothbox mit Rockharz, Feuerschwanz oder The Kitchen Riot durchs Arbeitszimmer, bis auch der letzte Rest Müdigkeit verschwunden ist. Irgendwann wird es dann etwas leiser – nicht, weil jemand schimpft, sondern weil ich sonst vor lauter Mitsingen nie mit dem Schreiben anfangen würde.
Welche Musik läuft, entscheidet am Ende die Geschichte. Mal braucht sie Metal oder Hardrock, mal Country, Gothic oder tatsächlich sogar Schlager. Für jede Stimmung gibt es irgendwo die passende Playlist. Und manchmal landet statt Spotify auch der gute alte Winamp auf dem Bildschirm – mit meinen eigenen Songs.
Ohne Musik fehlt einfach etwas.
Deshalb geht es hier um Playlists, Songtexte, Soundtracks, eigene Musik und alles, was passiert, wenn Geschichten und Musik gemeinsam den Ton angeben.
➡️ Zur Rubrik „Ohne Mucke wird das nix“

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen